Landtagsklubklausur

Landtagsklubklausur verbreitet Aufbruchstimmung
„Arbeit schaffen – NÖ einen Demokratieschub verpassen!“

Mit den Themenpaketen Arbeit, Bildung, Sicherheit und Demokratisierung startet Landtagsabgeordneter Bürgermeister Helmut Schagerl mit der SPÖ NÖ und ihrem Spitzenkandidaten Franz Schnabl aus der SPÖ NÖ-Landtagsklubklausur in die kommenden Monate.

Im Vordergrund der zweitägigen Landtagsklub-Klausur der SPÖ NÖ stand ein intensiver Austausch von Ideen und Erarbeitung von Initiativen „Wir müssen Niederösterreich neu denken. Wir müssen aus der Nachzüglerposition in der Arbeitslosigkeit auf die Überholspur gelangen. Dazu ist es notwendig, sinnvolle Bundes-Initiativen durch das Land NÖ zu unterstützen. Dazu gehört etwa die ‚Aktion 20.000‘ von Minister Stöger oder das Gemeindeinvestitionspaket, das alleine in Niederösterreich 31,6 Millionen Euro für Infrastrukturinvestitionen flüssig macht“, sagt Landtagsabgeordneter Schagerl.

Die SPÖ fordert dabei 300 zusätzliche Stellen für Arbeitslose über 50 Jahren im NÖ Landesdienst, sowie eine 200 Millionen Euro schwere Finanzsonderaktion für Gemeinden, was ein Mehr an 2.500 neuen Arbeitsplätzen in den Kommunen bedeuten würde.

Der designierte Landesparteivorsitzende und Spitzenkandidat der SPÖ NÖ, Franz Schnabl und Helmut Schagerl betonen: „Es geht darum, den AmstettnerInnen Perspektiven mit dem notwendigen Weitblick auf die zukünftig anstehenden Entwicklungen zu bieten. Wir möchten eine Entspannung der Arbeitsmarktlage herbeiführen, lebenslangem Lernen und Bildungskonzepten der Zukunft Vorschub leisten, und Sicherheit in all seinen Facetten gewährleisten.“

Der Begriff ‚Sicherheit umfasse die beste gesundheitliche Versorgung, im Falle von Arbeitslosigkeit ein Sozialsystem vorzufinden, dass die Menschen nicht ins Bodenlose fallen lässt, aber natürlich auch, dass jeder ein Zuhause haben muss, in dem er nicht an Leib und Leben bedroht ist.

„Wir sind überzeugt davon, dass auch in der ablaufenden Legislaturperiode noch einiges möglich ist! Wir denken Niederösterreich weiter und arbeiten tagtäglich daran, Zukunftskonzepte in die Diskussion zu bringen“, sagt Schagerl. In Richtung der ÖVP NÖ meint er abschließend: „Grundvoraussetzung dafür sind jedoch faire Gespräche auf Augenhöhe und der Respekt gegenüber der jeweils oft auch gegenteiligen Position des Gegenübers. Wir sind stets sehr gerne bereit gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen – dies setzt jedoch das Eingehen auf unsere Vorschläge und das Abbilden derer in den Anträgen und Arbeits-Projekten des Landtags voraus.“

Neue Jobs schaffen!

Der Beschäftigungsbonus fördert 50% der Lohnnebenkosten.

„Mit dem Beschäftigungsbonus werden zwei Mrd. Euro in die Hand genommen, die effizient eingesetzt werden, so dass der heimische Arbeitsmarkt entlastet wird und neue Jobs für die Menschen in unserem Land auch tatsächlich zu einem Sinken der Arbeitslosigkeit führen“, erklärt Ulrike Königsberger-Ludwig die neue Jobinitiative der Bundesregierung. Gefördert wird nicht jeder neue eingestellte Arbeitnehmer, sondern nur jene, die einen echten Beschäftigungszuwachs darstellen. Herbert Hinterberger, Bezirksvorsitzender der SWV Amstetten, hat dazu ein Beispiel: „Wenn eine Arbeitskraft wegen Pensionierung nachbesetzt und zusätzlich ein Lehrling eingestellt wird, wird der Lehrling gefördert, nicht aber die Nachbesetzung.“

Für einen tatsächlich neu geschaffenen Job erhält das Unternehmen eine 50%-ige Förderung der Lohnnebenkosten für die Dauer von drei Jahren. Gefördert werden beim AMS gemeldete Personen, Personen mit Rot-Weiß-Rot-Card, Abgänger einer österreichischen Bildungseinrichtung und jene Menschen, die in Österreich bereits beschäftigt waren.
„Der Bonus soll dazu beitragen, die Arbeitslosigkeit zu reduzieren, arbeitslosen Menschen neue Perespektiven zu ermöglichen und die Wirtschaft anzukurbeln. Hier entsteht eine punktgenaue Win-win-Situation für beide Seiten!“, befürworten Königsberger-Ludwig und Hinterberger die Initiative.

FreizeitpädagogInnen – Job mit Zukunft im Bezirk

Großer Personalbedarf für Menschen mit der Ausbildung „Freizeitpädagogik“!

FreizeitpädagogInnen sind für verschiedenste Arten einer sinnvollen Freizeitgestaltung zuständig und machen ein spielerisches, förderndes und abwechslungsreiches Programm in der Nachmittagsbetreuung möglich. Betrachtet man die Lage im Bezirk, wird in allen Gemeinden mit Nachmittagsbetreuung in den Schulen ab dem Schuljahr 2018/19 Personal benötigt werden. Elisabeth Asanger, Amstettens Bildungsgemeinderätin informiert: „Dieses Profil hat eindeutig Zukunft  in der Region für alle, die den zweisemestrigen Hochschullehrgang Freizeitpädagogik absolviert haben. Alleine in Amstetten sind voraussichtlich an die 10 Positionen zu besetzen.“

Für diese Ausbildung ist die Matura nicht Voraussetzung. Eine gute Möglichkeit also für Menschen, die sich beruflich verändern möchten oder einer Ergänzung für jene, die bereits eine Ausbildung im Bereich Kinderbetreuung, Pädagogik und Hort haben.

Nationalratsabgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig sieht in diesem Berufsbild ebenfalls enormes Potenzial und Perspektiven: „Immer mehr Schulen bieten Nachmittagsbetreuung an, deswegen nimmt der Bedarf an FreizeitpädagogInnen zu, denn Familie und Beruf in Einklang zu bringen, ist weiterhin ein zentrales Thema.“

Angesprochen werden sollen ältere Personen genauso wie Frauen und Männer. „Der Job der FreizeitpädagogInnen ist perfekt für Quereinsteiger: für Personen, die etwa aus dem Sport- oder Kreativbereich kommen, könnte diese Aufgabe sehr interessant sein!“, ergänzt Asanger.

Jetzt Gastmitglied werden

Gastmitglied in der SPÖ werden

Drei gute Gründe, warum es sich lohnt, im Rahmen einer einjährigen kostenlosen Gastmitgliedschaft ein Stück des Weges mit der SPÖ zu gehen.

>>> LINK SPÖ

Kick-Off für das RADLgrundnetz – Tips

Um den Radverkehr im Alltag maßgeblich zu fördern und das Landesziel einer Verdoppelung der Radnutzung von derzeit 7-8 Prozent zu erreichen, bedarf es eines durchgängigen, sicheren und gemeindeübergreifenden Radwege- und Radroutennetzes
>>> Bericht Tips KW 5/2017

MOSTI – Fahrplan

neuer Fahrplan – Anruf Sammeltaxi „Mosti“ >>> AUDRUCK

Ab 2. Jänner 2017 verkehrt Mosti gemäß neuem Fahrplan. Es werden zusätzliche Fahrten angeboten, die Abfahrtszeiten sind auf den Bahnverkehr in Amstetten abgestimmt.

Unser Plan A für Amstetten

Bezirksvorstandssitzung „Unser Plan A für Amstetten!“
Neues aus dem SPÖ Bezirksvorstand
 

Vor kurzem tagte der SPÖ Bezirksvorstand. Zentrales Thema war Plan A von Bundeskanzler und Parteivorsitzenden Christian Kern, den er in Wels bei seiner Rede zur Zukunft Österreichs vorgestellt hat.

„Bei Plan A geht es vor allem darum, Österreich neu zu denken“, erklärt SPÖ Bezirksvorsitzende und Nationalratsabgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig. Die Punkte Arbeit, Mindestlohn und Start-ups beschäftigte den SPÖ Bezirksvorstand ebenso wie bedarfsgerechte und leistbare Pflege oder Kinderbetreuung bei der Diskussion des 150 Seiten starken Papiers.

„Mit 32 Millionen Euro, die im kommenden Jahr in die Umsetzung des Start-up-Pakets fließen, ist hier bereits ein erster großer Schritt getan“, nimmt Ulrike Königsberger-Ludwig ein wichtiges Thema heraus. „Außerdem sollen österreichweit regionale Cluster entwickelt werden, die Bereiche wie Energietechnologie, Bahntechnik oder Mechatronik umfassen. Das ist eine innovative Idee um hochwertige Arbeitsplätze für die Zukunft zu schaffen“, ist die Bezirksvorsitzende überzeugt, die sich auch vorstellen kann, den Bezirk Amstetten als möglichen Standort anzubieten. „Wir haben eine Reihe von Leitbetrieben im Bezirk und eine gute verkehrstechnische Anbindung an Straße und Schiene – hervorragende Voraussetzungen für zukunftsweisende Projekte wie im Plan A angedacht.“

„Plan A steht für anpacken, Aufbruch und Antworten!“, sieht auch St. Valentins Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr große Entwicklungschancen für die Zukunft. „Christian Kern und die Regierungsmitglieder der SPÖ haben eine Fülle von langfristigen Maßnahmen, aber auch kurzfristig umsetzbaren Schritten niedergeschrieben, die das Land zukunftsfit machen und erneuern sollen, gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.“ 

„So soll es in den nächsten Wochen und Monaten Diskussionsveranstaltungen zu einzelnen Kapiteln geben und auch online besteht die Möglichkeit mitzureden“, lädt Landtagsabgeordneter Bürgermeister Helmut Schagerl alle Interessierten ein, sich einzubringen. 

Auf www.worauf-warten.at kann man sich schon jetzt registrieren und mitdiskutieren. 

 

Volksbegehren gegen TTIP, CETA & TiSA

Von 23.-30. Jänner kann auf Gemeindeämtern & Magistraten unterschrieben werden

Als SPÖ Niederösterreich unterstützen wir das  Volksbegehren gegen TTIP, CETA&TiSA, welches den Nationalrat auffordert, TTIP, CETA&TiSA mit einem Bundesverfassungsgesetz zu verhindern. Das Volksbegehren kann von 23. bis 30. Jänner 2017 auf allen Gemeindeämtern und Magistraten unterzeichnet werden.

weitere Informationen >>> LINK SPÖ NÖ

Neuerungen im Parlament beschlossen

Die SPÖ hat wesentliche Verbesserungen durchgesetzt. 100 Euro Einmalzahlung für PensionistInnen und eine Erhöhung der Ausgleichszulage auf 1.000 Euro wurden beschlossen. Außerdem wird der Selbstbehalt für Kinder im Spital gestrichen.

„Die Ausgleichszulage für Alleinstehende, die 30 Beitragsjahre haben, wird ab dem neuen Jahr von 883 auf 1000 Euro angehoben. Das nützt vor allem Frauen, die wegen jahrelanger Teilzeitarbeit eine kleine Pension haben“, freut sich SPÖ-Bezirksvorsitzende und Nationalratsabgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig über die Maßnahme der Bundesregierung. „Außerdem wurde neben der allgemeinen Pensionserhöhung von 0,8 Prozent auch der Pensions-Hunderter im Parlament beschlossen. Dieser wird noch im Dezember ausbezahlt. Im Bezirk Amstetten profitieren vom Pensions-Hunderter alleine bei den ASVG- und GSVG-Versicherten 18.461 Menschen, die damit mehr Geld im Börsel haben und über mehr Kaufkraft verfügen“, betont Königsberger-Ludwig die positiven Effekte für die Menschen vor Ort.

Eine weitere Neuerung ist, dass der Selbstbehalt beim Krankenhausaufenthalt eines Kindes ab 1.1.2017 gestrichen wird. Das gilt für Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, auch für selbstversicherte – also Lehrlinge. „Das bedeutet eine wichtige Entlastung für Familien. So konnte es bei schwer kranken Kindern vorkommen, dass je nach Krankenanstalt und Bundesland bis zu 560 Euro im Jahr zu bezahlen waren. Wir haben durchgesetzt, dass diese Kosten nun wegfallen und die Eltern kranker Kinder nun eine Sorge weniger haben!“, sagt die Nationalratsabgeordnete.

Fotos – Lichtersetzen

Bereits zum 12. Mal organisierte das Team der SPÖ Euratsfeld rund um Ing. Ernst Stix und Karl Hochholzer das allseits bekannte Lichtersetzen an der Ybbs.

Bericht und Fotos www.mostropolis.at    >>> LINK