Allgemein

Öffi – Umstieg, Gemeinde zahlt, wenn Euratsfelder Bus fahren

Euratsfelder bekommen die Kosten für maximal zehn Tickets nach Amstetten bzw. retour rückerstattet.

Bericht in den Bezirksblätter   >>> LINK

Bustickets sollen Anreiz sein

Die Gemeinde refundiert jedem Euratsfelder in den nächsten Monaten zehn Bustickets.

Bericht in der NÖN   >>> LINK

Förderung öffentlicher Nahverkehr

Seit 2. September 2019 fährt ein Linienbus von Montag bis Freitag tagsüber im Stundentakt nach Amstetten und retour. Die Gemeinde – und vorallem der Mobilitätsbeauftrage GR Andreas Kloimwieder hat sich jahrelang um eine Verbesserung dieser Busverbindungen bemüht. Nutzen auch Sie diese Möglichkeit um dem Klimawandel entgegen zu wirken.
„Jede Autofahrt die eingespart werden kann hilft der Umwelt“!

Wahlergebnis

Nationalratswahl 2019

Ergebnis LINK Bundesministerium Inneres

Wahl 2019 – mit guter Stimmung ins Finale

Es sind nur noch wenige Tage bis zur Nationalratswahl am 29. September! Nur wir haben die richtigen Rezepte für ein starkes und sozial gerechtes Österreich.

>>> https://www.spoe.at/meldungen/

GR – Sitzungsprotokoll vom 25.06.2019

Gemeinderat – Sitzungsprotokoll vom 25.06.2019

>>> LINK Marktgemeinde Euratsfeld

Öffis in NÖ: „Ein Euro pro Tag ist genug!“

LHStv. Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ, reagiert erfreut auf die Forderung der SPÖ-Bundesvorsitzenden nach einem Österreich-Ticket um drei Euro pro Tag: „Wir haben als SPÖ NÖ vor einer Woche eine Petition gestartet, die sich mit großen Schritten der 3.000er-Marke nähert. Dieser Zustrom zu unserer Petition unter noe1euro.spoe.at zeigt, wie die NiederösterreicherInnen einerseits unter der hohen finanziellen Belastung der Öffi-Benutzung leiden und andererseits wie sie Einsicht herbeisehnen, unserem Planeten Gutes zu tun und die Umwelt aufatmen zu lassen. Daher ist als Ergänzung die Forderung der Bundesparteivorsitzenden überaus begrüßenswert.“

Schnabl, der stets dafür eintritt, das Leben jedes Einzelnen leistbarer zu gestalten und dabei auch ein Auge auf die Umwelt haben möchte – im Sinne unserer Kinder, Enkel und Urenkel – meint, dass der öffentliche Verkehr die vollste Aufmerksamkeit der Politik verdient. Zur Forderung „Ganz NÖ für einen Euro“ sagt er: „Wir haben von Anfang an klar gemacht, dass wir dies als sinnvollen ersten Schritt sehen – versehen mit dem Hinweis, dass es in einzelnen Städten und Ländern dieser Welt bereits die Öffis zum Nulltarif gibt. Unser Anliegen ist es, Öffis so attraktiv wie möglich anzubieten, um die Geldbörsen der Menschen zu entlasten und Individualverkehr zurückzudrängen.“

„Die Petition ist jedoch nur der Anfang – der bereits jetzt perfekt geglückte Probelauf sozusagen“, meint Schnabl abschließend: „Gleich nach der Sommerpause werden wir landes-parlamentarische Initiativen dazu einbringen und noch im September ein Landesvolksbegehren einleiten. Die Politik muss aufgerüttelt, geweckt werden und in Niederösterreich scheint das bedauerlicherweise mehr Zeit und intensivere Initiativen zu erfordern, um die ÖVP NÖ für Umweltinitiativen zu begeistern, die noch dazu den ArbeitnehmerInnen Geld sparen.“

Alltagsradeln hilft der Umwelt und hält gesund

Die NiederösterreicherInnen legen etwa 8% ihrer Wege mit dem Fahrrad zurück. Überregional hat man sich zum Ziel gesetzt, diesen Radanteil zu verdoppeln.
Um das Ziel beim Alltagsradverkehr zu erreichen, müssen die vorhandenen Potenziale besser ausgeschöpft werden. Vor allem auf kurzen Strecken kann der Radverkehr eine wichtigere Rolle einnehmen: etwa 22% der Pkw-Wege sind kürzer als 2,5km, weitere 19% der Pkw-Wege sind unter 5km lang. Solche Wege, egal ob zur Arbeit oder zum Einkauf, sind gut auf das Fahrrad zu verlagern.
Um die Umwelt weniger mit Schadstoffen zu belasten und das Klima zu schonen, hilft es enorm, das Auto hin und wieder stehen zu lassen. Das erspart der Luft auf Dauer eine Menge Abgase und spart Sprit. Außerdem tut Bewegung gut und hält gesund.
Es geht dabei nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern es gilt das Fahrrad als erstes Mittel im täglichen Verkehr zu nutzen.

Mit dem Rad zur Schule

Kinder brauchen viel Bewegung. Mit dem Rad zur Schule zu fahren ist nicht nur gesund und macht Spaß, es fördert auch die Aufnahmebereitschaft und Konzentrationsfähigkeit. Daher beginnt man damit am besten schon morgens beim Schulweg. Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste. Es ist auch wichtig zu recherchieren, welche Strecke für den Schulweg am sichersten ist und daher in Frage kommt.

Mobilitätsbeauftragter Gemeinderat Andreas Kloimwieder geht mit gutem Beispiel voran und erledigt hin und wieder den Arbeitsweg nach Amstetten mit dem Fahrrad.

Geländekorrektur beim „alten Sportplatz“

Die Geländekorrekturen sowie die Renaturierungsarbeiten bei der alten Sportanlage sind schon weit fortgeschritten. Nach Abschluss der Maßnahmen ist die Planung bzw. der Bau von Doppelhäusern durch eine Siedlungsgenossenschaft geplant. Wir hatten auch im Vorfeld die Meinung vertreten, wenn schon ein neuer Fußballplatz gebaut wird, muss man die ehemaligen Flächen verwerten. Dieses war bei der Diskussion und dem Neubau einer unserer zentralen Forderungen. Jetzt wird es umgesetzt und hat daher unsere Zustimmung. Ein neuer Gehweg entlang des Gafringbaches wird hierbei ebenfalls entstehen.

Wir teilen die Sorgen der Fraktion „Grüne und Unabhängige“ wegen Hochwassergefährdung nicht. Die Anschlaglinien bzw. Überflutungsflächen sind Grundlagen für die Raumordnung, Flächenwidmung und die Bauordnung. Sollte eine Gefährdung vorhanden sein, gibt es vom Land NÖ keine Bewilligung für die Widmung.

Bildtext: GR Andreas Kloimwieder, GR Raimund Salzmann, GfGR. Ing. Ernst Stix

Budget 2019, Rechnungsabschluss 2018

Der Rechnungsabschluss 2018 zeigt ein gutes Ergebnis. Eine vernünftige Budgetplanung und ein solider Umgang mit den Mitteln bedeuten im Haushaltsjahr 2018 einen Soll-Überschuss in der Höhe von € 449.972,72. Der Schuldenstand hat sich, obwohl die letzten Jahre viele Projekte umgesetzt wurden wieder verringert. Der Schuldenstand beträgt mit Jahresende 2018 € 5.441.551,–.
Unsere Forderung war immer eine professionelle Projektabwicklung und zukunftsweisende Budgetpolitik.

Eine gute Kontrolle und Oppositionsarbeit sind ein wichtiger Baustein bei der Gemeindearbeit.
Der Obmann des Prüfungsausschusses GR Andreas Kloimwieder wird auch weiterhin ein großes Augenmerk auf die finanziellen Rahmenbedingungen der Gemeinde legen.