Aktuelles - SPÖ Euratsfeld

Parlamentsnews Mai

Wir arbeiten weiter !

Trotz Aufkündigung der Koalition durch ÖVP-Obmann Kurz, und Festsetzung eines Neuwahltermins für den 15. Oktober 2017, einigte man sich auf ein “geordnetes Ende”, um einen Stillstand für Österreich zu verhindern.

Wir werden uns im Nationalrat dafür einsetzen, bis zur Wahl zumindest folgende wichtige Punkte zu beschließen:

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Bezirkskonferenz der SPÖ Amstetten

Außerordentliche Bezirkskonferenz der SPÖ Amstetten
Königsberger-Ludwig erneut Spitzenkandidatin!

Die Bezirks-SPÖ wählte ihre Nationalrats- und Landtagswahlliste im Rahmen einer außerordentlichen Konferenz im Arbeiterkammersaal Amstetten. Als Ehrengast war der designierte Landesparteivorsitzende und Spitzendkandidat Franz Schnabl geladen.

 

Mit 97,4 % der 193 Delegiertenstimmen des Bezirksvorstandes wurde Nationalrätin und Bezirksvorsitzende Ulrike Königsberger-Ludwig erneut zur Spitzenkandidatin für die Nationalratswahlen im Herbst gewählt. Große Zustimmung erhielt auch St. Valentins Bürgermeisterin Mag.a. Kerstin Suchan-Mayr, die nun die Landtagswahlliste anführt. Suchan-Mayr konnte sich gegen Landtagsabgeordneten Bürgermeister Helmut Schagerl bei den Delegierten mit 61,7 % der Stimmen durchsetzen und wird bei den nächsten Landtagswahlen auf Platz 1 ins Rennen gehen.

Königsberger-Ludwig bedankte sich bei den Genossinnen und Genossen: „Ich bedanke mich herzlich für das Vertrauen, mit dem ich wie in den letzten Jahren sorgsam umgehen werde! Der Zusammenhalt ist unsere stärkste Kraft, wie wir alle es durch unsere bisherige gemeinsame Arbeit beweisen konnten.“ Besonders stolz ist die Bezirksvorsitzende darauf, dass die Liste für die Nationalrats- wie für die Landtagswahl die Vielfalt der Bevölkerung widerspiegelt: „Arbeiter sind ebenso vertreten wie Angestellte und auch einige AkademikerInnen finden sich auf den beiden Listen. Das Alter der KandidatInnen reicht von 25 bis 58 Jahren. Über den Frauenanteil von
47 % freue ich mich ebenfalls sehr!“, fasst Königsberger-Ludwig zusammen.

Kerstin Suchan-Mayr bedankte sich ebenfalls für ihre Wahl zur Spitzenkandidatin und versprach: “Wir werden gut vorbereitet in die nächsten Landtagswahlen gehen!“

Der designierte Landesparteivorsitzende Franz Schnabl betonte in seiner Rede, dass er für eine chancengerechte Gesellschaft stehe, „eine Gesellschaft, in der alle in Würde Leben können. Wir werden sichtbar machen, wofür die Sozialdemokratie steht und wofür andere politische Parteien stehen – und wir übernehmen die Verantwortung, Niederösterreich neu zu denken!“, sagt Schnabl, den die Themen Arbeit, Bildung, Familie und Sicherheit ein besonderes Anliegen sind. „Niederösterreich neu zu denken heißt für mich ganz klar, dass wir als Bundesland in diesen Bereichen aufholen!“

Abschließend hob Ulrike Königsberger-Ludwig nochmals hervor, dass die nächsten Wahlen eine Richtungsentscheidung bedeuten: „Es wird die Frage zu beantworten sein, in welcher Gesellschaft wir leben wollen!“, ist die Nationalrätin überzeugt. Die Sozialdemokratie stehe dabei durchaus für Leistung, aber ohne dabei auf die Schwächeren zu vergessen, denn Chancengleichheit und Solidarität seien das Fundament, auf dem unsere Zukunft gebaut werden müsse. Menschenrechte und Sicherheit seien kein Widerspruch. „Ich brenne nach wie vor für unsere Bewegung – soziale Gerechtigkeit herzustellen, wird auch in Zukunft eine Herausforderung sein, doch es lohnt sich, gemeinsam diese Herausforderungen anzunehmen! Werte leben, Haltung zeigen, zu seiner Ideologie stehen – und darauf aufbauend die Antworten auf die Sorgen und Ängste der Menschen zu geben, muss das Ziel des zukünftigen politischen Handelns sein!“

Alle Fotos der Konferenz finden Sie hier auf Flickr!

Ehrungen

SPÖ Ortsgruppe Euratsfeld ehrt langjährige Mitglieder !

Bei der Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Euratsfeld im Gasthaus Hochholzer “Gafringswirt” ehrten Obmann Ing. Ernst Stix und NR Ulrike Königsberger-Ludwig einige Mitglieder für die Treue

  • Andreas Kloimwieder 25 Jahre
  • Johann Schaufler 50 Jahre
  • Franz Thallauer 50 Jahre

Landtagsklubklausur

Landtagsklubklausur verbreitet Aufbruchstimmung
„Arbeit schaffen – NÖ einen Demokratieschub verpassen!“

Mit den Themenpaketen Arbeit, Bildung, Sicherheit und Demokratisierung startet Landtagsabgeordneter Bürgermeister Helmut Schagerl mit der SPÖ NÖ und ihrem Spitzenkandidaten Franz Schnabl aus der SPÖ NÖ-Landtagsklubklausur in die kommenden Monate.

Im Vordergrund der zweitägigen Landtagsklub-Klausur der SPÖ NÖ stand ein intensiver Austausch von Ideen und Erarbeitung von Initiativen „Wir müssen Niederösterreich neu denken. Wir müssen aus der Nachzüglerposition in der Arbeitslosigkeit auf die Überholspur gelangen. Dazu ist es notwendig, sinnvolle Bundes-Initiativen durch das Land NÖ zu unterstützen. Dazu gehört etwa die ‚Aktion 20.000‘ von Minister Stöger oder das Gemeindeinvestitionspaket, das alleine in Niederösterreich 31,6 Millionen Euro für Infrastrukturinvestitionen flüssig macht“, sagt Landtagsabgeordneter Schagerl.

Die SPÖ fordert dabei 300 zusätzliche Stellen für Arbeitslose über 50 Jahren im NÖ Landesdienst, sowie eine 200 Millionen Euro schwere Finanzsonderaktion für Gemeinden, was ein Mehr an 2.500 neuen Arbeitsplätzen in den Kommunen bedeuten würde.

Der designierte Landesparteivorsitzende und Spitzenkandidat der SPÖ NÖ, Franz Schnabl und Helmut Schagerl betonen: „Es geht darum, den AmstettnerInnen Perspektiven mit dem notwendigen Weitblick auf die zukünftig anstehenden Entwicklungen zu bieten. Wir möchten eine Entspannung der Arbeitsmarktlage herbeiführen, lebenslangem Lernen und Bildungskonzepten der Zukunft Vorschub leisten, und Sicherheit in all seinen Facetten gewährleisten.“

Der Begriff ‚Sicherheit umfasse die beste gesundheitliche Versorgung, im Falle von Arbeitslosigkeit ein Sozialsystem vorzufinden, dass die Menschen nicht ins Bodenlose fallen lässt, aber natürlich auch, dass jeder ein Zuhause haben muss, in dem er nicht an Leib und Leben bedroht ist.

„Wir sind überzeugt davon, dass auch in der ablaufenden Legislaturperiode noch einiges möglich ist! Wir denken Niederösterreich weiter und arbeiten tagtäglich daran, Zukunftskonzepte in die Diskussion zu bringen“, sagt Schagerl. In Richtung der ÖVP NÖ meint er abschließend: „Grundvoraussetzung dafür sind jedoch faire Gespräche auf Augenhöhe und der Respekt gegenüber der jeweils oft auch gegenteiligen Position des Gegenübers. Wir sind stets sehr gerne bereit gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen – dies setzt jedoch das Eingehen auf unsere Vorschläge und das Abbilden derer in den Anträgen und Arbeits-Projekten des Landtags voraus.“

Neue Jobs schaffen!

Der Beschäftigungsbonus fördert 50% der Lohnnebenkosten.

“Mit dem Beschäftigungsbonus werden zwei Mrd. Euro in die Hand genommen, die effizient eingesetzt werden, so dass der heimische Arbeitsmarkt entlastet wird und neue Jobs für die Menschen in unserem Land auch tatsächlich zu einem Sinken der Arbeitslosigkeit führen”, erklärt Ulrike Königsberger-Ludwig die neue Jobinitiative der Bundesregierung. Gefördert wird nicht jeder neue eingestellte Arbeitnehmer, sondern nur jene, die einen echten Beschäftigungszuwachs darstellen. Herbert Hinterberger, Bezirksvorsitzender der SWV Amstetten, hat dazu ein Beispiel: “Wenn eine Arbeitskraft wegen Pensionierung nachbesetzt und zusätzlich ein Lehrling eingestellt wird, wird der Lehrling gefördert, nicht aber die Nachbesetzung.”

Für einen tatsächlich neu geschaffenen Job erhält das Unternehmen eine 50%-ige Förderung der Lohnnebenkosten für die Dauer von drei Jahren. Gefördert werden beim AMS gemeldete Personen, Personen mit Rot-Weiß-Rot-Card, Abgänger einer österreichischen Bildungseinrichtung und jene Menschen, die in Österreich bereits beschäftigt waren.
“Der Bonus soll dazu beitragen, die Arbeitslosigkeit zu reduzieren, arbeitslosen Menschen neue Perespektiven zu ermöglichen und die Wirtschaft anzukurbeln. Hier entsteht eine punktgenaue Win-win-Situation für beide Seiten!”, befürworten Königsberger-Ludwig und Hinterberger die Initiative.

FreizeitpädagogInnen – Job mit Zukunft im Bezirk

Großer Personalbedarf für Menschen mit der Ausbildung “Freizeitpädagogik”!

FreizeitpädagogInnen sind für verschiedenste Arten einer sinnvollen Freizeitgestaltung zuständig und machen ein spielerisches, förderndes und abwechslungsreiches Programm in der Nachmittagsbetreuung möglich. Betrachtet man die Lage im Bezirk, wird in allen Gemeinden mit Nachmittagsbetreuung in den Schulen ab dem Schuljahr 2018/19 Personal benötigt werden. Elisabeth Asanger, Amstettens Bildungsgemeinderätin informiert: “Dieses Profil hat eindeutig Zukunft  in der Region für alle, die den zweisemestrigen Hochschullehrgang Freizeitpädagogik absolviert haben. Alleine in Amstetten sind voraussichtlich an die 10 Positionen zu besetzen.”

Für diese Ausbildung ist die Matura nicht Voraussetzung. Eine gute Möglichkeit also für Menschen, die sich beruflich verändern möchten oder einer Ergänzung für jene, die bereits eine Ausbildung im Bereich Kinderbetreuung, Pädagogik und Hort haben.

Nationalratsabgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig sieht in diesem Berufsbild ebenfalls enormes Potenzial und Perspektiven: “Immer mehr Schulen bieten Nachmittagsbetreuung an, deswegen nimmt der Bedarf an FreizeitpädagogInnen zu, denn Familie und Beruf in Einklang zu bringen, ist weiterhin ein zentrales Thema.”

Angesprochen werden sollen ältere Personen genauso wie Frauen und Männer. “Der Job der FreizeitpädagogInnen ist perfekt für Quereinsteiger: für Personen, die etwa aus dem Sport- oder Kreativbereich kommen, könnte diese Aufgabe sehr interessant sein!”, ergänzt Asanger.

Jetzt Gastmitglied werden

Gastmitglied in der SPÖ werden

Drei gute Gründe, warum es sich lohnt, im Rahmen einer einjährigen kostenlosen Gastmitgliedschaft ein Stück des Weges mit der SPÖ zu gehen.

>>> LINK SPÖ

Kick-Off für das RADLgrundnetz – Tips

Um den Radverkehr im Alltag maßgeblich zu fördern und das Landesziel einer Verdoppelung der Radnutzung von derzeit 7-8 Prozent zu erreichen, bedarf es eines durchgängigen, sicheren und gemeindeübergreifenden Radwege- und Radroutennetzes
>>> Bericht Tips KW 5/2017

MOSTI – Fahrplan

neuer Fahrplan – Anruf Sammeltaxi “Mosti” >>> AUDRUCK

Ab 2. Jänner 2017 verkehrt Mosti gemäß neuem Fahrplan. Es werden zusätzliche Fahrten angeboten, die Abfahrtszeiten sind auf den Bahnverkehr in Amstetten abgestimmt.

Unser Plan A für Amstetten

Bezirksvorstandssitzung „Unser Plan A für Amstetten!“
Neues aus dem SPÖ Bezirksvorstand
 

Vor kurzem tagte der SPÖ Bezirksvorstand. Zentrales Thema war Plan A von Bundeskanzler und Parteivorsitzenden Christian Kern, den er in Wels bei seiner Rede zur Zukunft Österreichs vorgestellt hat.

„Bei Plan A geht es vor allem darum, Österreich neu zu denken“, erklärt SPÖ Bezirksvorsitzende und Nationalratsabgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig. Die Punkte Arbeit, Mindestlohn und Start-ups beschäftigte den SPÖ Bezirksvorstand ebenso wie bedarfsgerechte und leistbare Pflege oder Kinderbetreuung bei der Diskussion des 150 Seiten starken Papiers.

„Mit 32 Millionen Euro, die im kommenden Jahr in die Umsetzung des Start-up-Pakets fließen, ist hier bereits ein erster großer Schritt getan“, nimmt Ulrike Königsberger-Ludwig ein wichtiges Thema heraus. „Außerdem sollen österreichweit regionale Cluster entwickelt werden, die Bereiche wie Energietechnologie, Bahntechnik oder Mechatronik umfassen. Das ist eine innovative Idee um hochwertige Arbeitsplätze für die Zukunft zu schaffen”, ist die Bezirksvorsitzende überzeugt, die sich auch vorstellen kann, den Bezirk Amstetten als möglichen Standort anzubieten. “Wir haben eine Reihe von Leitbetrieben im Bezirk und eine gute verkehrstechnische Anbindung an Straße und Schiene – hervorragende Voraussetzungen für zukunftsweisende Projekte wie im Plan A angedacht.“

„Plan A steht für anpacken, Aufbruch und Antworten!“, sieht auch St. Valentins Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr große Entwicklungschancen für die Zukunft. „Christian Kern und die Regierungsmitglieder der SPÖ haben eine Fülle von langfristigen Maßnahmen, aber auch kurzfristig umsetzbaren Schritten niedergeschrieben, die das Land zukunftsfit machen und erneuern sollen, gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.“ 

“So soll es in den nächsten Wochen und Monaten Diskussionsveranstaltungen zu einzelnen Kapiteln geben und auch online besteht die Möglichkeit mitzureden”, lädt Landtagsabgeordneter Bürgermeister Helmut Schagerl alle Interessierten ein, sich einzubringen. 

Auf www.worauf-warten.at kann man sich schon jetzt registrieren und mitdiskutieren.