Aktuelles - SPÖ Euratsfeld

Kolumne Ulrike Königsberger-Ludwig

„Die Stärke der Wirtschaftsbelebung übertrifft alle derzeit vorliegenden Prognosen. Erstmals seit fünf Jahren geht die Arbeitslosigkeit zurück. Das ist auch ein Erfolg einer aktiven Sozial- und Wirtschaftspolitik“, so beschreibt Wirtschaftsexperte Markus Marterbauer die derzeitige Situation in Österreich.
Das sind Fakten und das bedeutet für mich, dass wir eigentlich auf einem guten Weg waren.
Nicht zuletzt deshalb, weil Bundeskanzler Christian Kern einen Plan für Österreich vorgelegt hat. Einen Plan, der vor allem Beschäftigung und Wachstum in den Mittelpunkt gestellt hat.
In der Folge wurde das Regierungsprogramm überarbeitet und 49 Projekte mit einem Zeit- und Umsetzungsplan versehen und von allen Regierungsmitgliedern beschlossen.
Die Bilanz, die wir legen können, kann sich durchaus sehen lassen:

So wurde

  • ein Investitionspaket mit einem Volumen von 5 Milliarden Euro
  • die Ausbildungsgarantie für Menschen bis zum 25. Lebensjahr
  • die Ausbildungspflicht bis zum 18. Lebensjahr
  • ein Lehrlingspaket
  • die Aufstockung des Fachkräftestipendiums sowie
  • die Offensive für die „Arbeitsplatznahe Qualifizierung“ beschlossen

zudem wurde

  • die Investitionszusatzprämie für KMUs und
  • das Investitionspaket für Gemeinden umgesetzt.

Ich kann es daher nicht ganz verstehen, dass genau in diese Phase des Aufschwungs das Aus für die Koalition durch Bundesminister Kurz gekommen ist.
Für mich ist das unverständlich, wenn man Verantwortung ernst nimmt und wenn man die Arbeit für Österreich in den Vordergrund stellt.
Vor allem auch deswegen, weil noch wichtige Projekte in der Umsetzungsphase sind wie z.B. die Gesundheitsreform, die so dringend notwendige Bildungsreform oder auch die Aktion 20.000, der Beschäftigungsbonus und  das Projekt „Selbstständig Leben Daheim“.
Wir werden demnach auf parlamentarischer Ebene versuchen, noch einige Projekte zum Abschluss zu bringen, weil wir überzeugt sind: Die Interessen der Menschen dürfen nicht das Opfer von taktischen Spielchen und Machtansprüchen Einzelner werden.

Die Wahlen im Herbst werden eine Richtungsentscheidung, davon bin ich überzeugt. Für mich persönlich gilt es daher mehr denn je aufzuzeigen, wofür die Sozialdemokratie steht, aufzuzeigen, in welcher Gesellschaft wir leben wollen und mich mit vollem Engagement einzusetzen für die arbeitenden Menschen und jene, die es sich „nicht richten können“.
Bei aller Politik wünsche ich aber jetzt vor allem einen schönen Sommer und eine gute Zeit J

Ihre Ulrike Königsberger-Ludwig

Parlamentsnews Mai

Wir arbeiten weiter !

Trotz Aufkündigung der Koalition durch ÖVP-Obmann Kurz, und Festsetzung eines Neuwahltermins für den 15. Oktober 2017, einigte man sich auf ein “geordnetes Ende”, um einen Stillstand für Österreich zu verhindern.

Wir werden uns im Nationalrat dafür einsetzen, bis zur Wahl zumindest folgende wichtige Punkte zu beschließen:

>>> weitere INFORMATIONEN

Bezirkskonferenz der SPÖ Amstetten

Außerordentliche Bezirkskonferenz der SPÖ Amstetten
Königsberger-Ludwig erneut Spitzenkandidatin!

Die Bezirks-SPÖ wählte ihre Nationalrats- und Landtagswahlliste im Rahmen einer außerordentlichen Konferenz im Arbeiterkammersaal Amstetten. Als Ehrengast war der designierte Landesparteivorsitzende und Spitzendkandidat Franz Schnabl geladen.

 

Mit 97,4 % der 193 Delegiertenstimmen des Bezirksvorstandes wurde Nationalrätin und Bezirksvorsitzende Ulrike Königsberger-Ludwig erneut zur Spitzenkandidatin für die Nationalratswahlen im Herbst gewählt. Große Zustimmung erhielt auch St. Valentins Bürgermeisterin Mag.a. Kerstin Suchan-Mayr, die nun die Landtagswahlliste anführt. Suchan-Mayr konnte sich gegen Landtagsabgeordneten Bürgermeister Helmut Schagerl bei den Delegierten mit 61,7 % der Stimmen durchsetzen und wird bei den nächsten Landtagswahlen auf Platz 1 ins Rennen gehen.

Königsberger-Ludwig bedankte sich bei den Genossinnen und Genossen: „Ich bedanke mich herzlich für das Vertrauen, mit dem ich wie in den letzten Jahren sorgsam umgehen werde! Der Zusammenhalt ist unsere stärkste Kraft, wie wir alle es durch unsere bisherige gemeinsame Arbeit beweisen konnten.“ Besonders stolz ist die Bezirksvorsitzende darauf, dass die Liste für die Nationalrats- wie für die Landtagswahl die Vielfalt der Bevölkerung widerspiegelt: „Arbeiter sind ebenso vertreten wie Angestellte und auch einige AkademikerInnen finden sich auf den beiden Listen. Das Alter der KandidatInnen reicht von 25 bis 58 Jahren. Über den Frauenanteil von
47 % freue ich mich ebenfalls sehr!“, fasst Königsberger-Ludwig zusammen.

Kerstin Suchan-Mayr bedankte sich ebenfalls für ihre Wahl zur Spitzenkandidatin und versprach: “Wir werden gut vorbereitet in die nächsten Landtagswahlen gehen!“

Der designierte Landesparteivorsitzende Franz Schnabl betonte in seiner Rede, dass er für eine chancengerechte Gesellschaft stehe, „eine Gesellschaft, in der alle in Würde Leben können. Wir werden sichtbar machen, wofür die Sozialdemokratie steht und wofür andere politische Parteien stehen – und wir übernehmen die Verantwortung, Niederösterreich neu zu denken!“, sagt Schnabl, den die Themen Arbeit, Bildung, Familie und Sicherheit ein besonderes Anliegen sind. „Niederösterreich neu zu denken heißt für mich ganz klar, dass wir als Bundesland in diesen Bereichen aufholen!“

Abschließend hob Ulrike Königsberger-Ludwig nochmals hervor, dass die nächsten Wahlen eine Richtungsentscheidung bedeuten: „Es wird die Frage zu beantworten sein, in welcher Gesellschaft wir leben wollen!“, ist die Nationalrätin überzeugt. Die Sozialdemokratie stehe dabei durchaus für Leistung, aber ohne dabei auf die Schwächeren zu vergessen, denn Chancengleichheit und Solidarität seien das Fundament, auf dem unsere Zukunft gebaut werden müsse. Menschenrechte und Sicherheit seien kein Widerspruch. „Ich brenne nach wie vor für unsere Bewegung – soziale Gerechtigkeit herzustellen, wird auch in Zukunft eine Herausforderung sein, doch es lohnt sich, gemeinsam diese Herausforderungen anzunehmen! Werte leben, Haltung zeigen, zu seiner Ideologie stehen – und darauf aufbauend die Antworten auf die Sorgen und Ängste der Menschen zu geben, muss das Ziel des zukünftigen politischen Handelns sein!“

Alle Fotos der Konferenz finden Sie hier auf Flickr!

Ehrungen

SPÖ Ortsgruppe Euratsfeld ehrt langjährige Mitglieder !

Bei der Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Euratsfeld im Gasthaus Hochholzer “Gafringswirt” ehrten Obmann Ing. Ernst Stix und NR Ulrike Königsberger-Ludwig einige Mitglieder für die Treue

  • Andreas Kloimwieder 25 Jahre
  • Johann Schaufler 50 Jahre
  • Franz Thallauer 50 Jahre

Landtagsklubklausur

Landtagsklubklausur verbreitet Aufbruchstimmung
„Arbeit schaffen – NÖ einen Demokratieschub verpassen!“

Mit den Themenpaketen Arbeit, Bildung, Sicherheit und Demokratisierung startet Landtagsabgeordneter Bürgermeister Helmut Schagerl mit der SPÖ NÖ und ihrem Spitzenkandidaten Franz Schnabl aus der SPÖ NÖ-Landtagsklubklausur in die kommenden Monate.

Im Vordergrund der zweitägigen Landtagsklub-Klausur der SPÖ NÖ stand ein intensiver Austausch von Ideen und Erarbeitung von Initiativen „Wir müssen Niederösterreich neu denken. Wir müssen aus der Nachzüglerposition in der Arbeitslosigkeit auf die Überholspur gelangen. Dazu ist es notwendig, sinnvolle Bundes-Initiativen durch das Land NÖ zu unterstützen. Dazu gehört etwa die ‚Aktion 20.000‘ von Minister Stöger oder das Gemeindeinvestitionspaket, das alleine in Niederösterreich 31,6 Millionen Euro für Infrastrukturinvestitionen flüssig macht“, sagt Landtagsabgeordneter Schagerl.

Die SPÖ fordert dabei 300 zusätzliche Stellen für Arbeitslose über 50 Jahren im NÖ Landesdienst, sowie eine 200 Millionen Euro schwere Finanzsonderaktion für Gemeinden, was ein Mehr an 2.500 neuen Arbeitsplätzen in den Kommunen bedeuten würde.

Der designierte Landesparteivorsitzende und Spitzenkandidat der SPÖ NÖ, Franz Schnabl und Helmut Schagerl betonen: „Es geht darum, den AmstettnerInnen Perspektiven mit dem notwendigen Weitblick auf die zukünftig anstehenden Entwicklungen zu bieten. Wir möchten eine Entspannung der Arbeitsmarktlage herbeiführen, lebenslangem Lernen und Bildungskonzepten der Zukunft Vorschub leisten, und Sicherheit in all seinen Facetten gewährleisten.“

Der Begriff ‚Sicherheit umfasse die beste gesundheitliche Versorgung, im Falle von Arbeitslosigkeit ein Sozialsystem vorzufinden, dass die Menschen nicht ins Bodenlose fallen lässt, aber natürlich auch, dass jeder ein Zuhause haben muss, in dem er nicht an Leib und Leben bedroht ist.

„Wir sind überzeugt davon, dass auch in der ablaufenden Legislaturperiode noch einiges möglich ist! Wir denken Niederösterreich weiter und arbeiten tagtäglich daran, Zukunftskonzepte in die Diskussion zu bringen“, sagt Schagerl. In Richtung der ÖVP NÖ meint er abschließend: „Grundvoraussetzung dafür sind jedoch faire Gespräche auf Augenhöhe und der Respekt gegenüber der jeweils oft auch gegenteiligen Position des Gegenübers. Wir sind stets sehr gerne bereit gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen – dies setzt jedoch das Eingehen auf unsere Vorschläge und das Abbilden derer in den Anträgen und Arbeits-Projekten des Landtags voraus.“

Neue Jobs schaffen!

Der Beschäftigungsbonus fördert 50% der Lohnnebenkosten.

“Mit dem Beschäftigungsbonus werden zwei Mrd. Euro in die Hand genommen, die effizient eingesetzt werden, so dass der heimische Arbeitsmarkt entlastet wird und neue Jobs für die Menschen in unserem Land auch tatsächlich zu einem Sinken der Arbeitslosigkeit führen”, erklärt Ulrike Königsberger-Ludwig die neue Jobinitiative der Bundesregierung. Gefördert wird nicht jeder neue eingestellte Arbeitnehmer, sondern nur jene, die einen echten Beschäftigungszuwachs darstellen. Herbert Hinterberger, Bezirksvorsitzender der SWV Amstetten, hat dazu ein Beispiel: “Wenn eine Arbeitskraft wegen Pensionierung nachbesetzt und zusätzlich ein Lehrling eingestellt wird, wird der Lehrling gefördert, nicht aber die Nachbesetzung.”

Für einen tatsächlich neu geschaffenen Job erhält das Unternehmen eine 50%-ige Förderung der Lohnnebenkosten für die Dauer von drei Jahren. Gefördert werden beim AMS gemeldete Personen, Personen mit Rot-Weiß-Rot-Card, Abgänger einer österreichischen Bildungseinrichtung und jene Menschen, die in Österreich bereits beschäftigt waren.
“Der Bonus soll dazu beitragen, die Arbeitslosigkeit zu reduzieren, arbeitslosen Menschen neue Perespektiven zu ermöglichen und die Wirtschaft anzukurbeln. Hier entsteht eine punktgenaue Win-win-Situation für beide Seiten!”, befürworten Königsberger-Ludwig und Hinterberger die Initiative.

FreizeitpädagogInnen – Job mit Zukunft im Bezirk

Großer Personalbedarf für Menschen mit der Ausbildung “Freizeitpädagogik”!

FreizeitpädagogInnen sind für verschiedenste Arten einer sinnvollen Freizeitgestaltung zuständig und machen ein spielerisches, förderndes und abwechslungsreiches Programm in der Nachmittagsbetreuung möglich. Betrachtet man die Lage im Bezirk, wird in allen Gemeinden mit Nachmittagsbetreuung in den Schulen ab dem Schuljahr 2018/19 Personal benötigt werden. Elisabeth Asanger, Amstettens Bildungsgemeinderätin informiert: “Dieses Profil hat eindeutig Zukunft  in der Region für alle, die den zweisemestrigen Hochschullehrgang Freizeitpädagogik absolviert haben. Alleine in Amstetten sind voraussichtlich an die 10 Positionen zu besetzen.”

Für diese Ausbildung ist die Matura nicht Voraussetzung. Eine gute Möglichkeit also für Menschen, die sich beruflich verändern möchten oder einer Ergänzung für jene, die bereits eine Ausbildung im Bereich Kinderbetreuung, Pädagogik und Hort haben.

Nationalratsabgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig sieht in diesem Berufsbild ebenfalls enormes Potenzial und Perspektiven: “Immer mehr Schulen bieten Nachmittagsbetreuung an, deswegen nimmt der Bedarf an FreizeitpädagogInnen zu, denn Familie und Beruf in Einklang zu bringen, ist weiterhin ein zentrales Thema.”

Angesprochen werden sollen ältere Personen genauso wie Frauen und Männer. “Der Job der FreizeitpädagogInnen ist perfekt für Quereinsteiger: für Personen, die etwa aus dem Sport- oder Kreativbereich kommen, könnte diese Aufgabe sehr interessant sein!”, ergänzt Asanger.

Jetzt Gastmitglied werden

Gastmitglied in der SPÖ werden

Drei gute Gründe, warum es sich lohnt, im Rahmen einer einjährigen kostenlosen Gastmitgliedschaft ein Stück des Weges mit der SPÖ zu gehen.

>>> LINK SPÖ

Kick-Off für das RADLgrundnetz – Tips

Um den Radverkehr im Alltag maßgeblich zu fördern und das Landesziel einer Verdoppelung der Radnutzung von derzeit 7-8 Prozent zu erreichen, bedarf es eines durchgängigen, sicheren und gemeindeübergreifenden Radwege- und Radroutennetzes
>>> Bericht Tips KW 5/2017

MOSTI – Fahrplan

neuer Fahrplan – Anruf Sammeltaxi “Mosti” >>> AUDRUCK

Ab 2. Jänner 2017 verkehrt Mosti gemäß neuem Fahrplan. Es werden zusätzliche Fahrten angeboten, die Abfahrtszeiten sind auf den Bahnverkehr in Amstetten abgestimmt.